Berlin hätte Interesse am amerikanischen AH-64E Apache-Hubschrauber..seit 2019!

In den letzten Monaten wurde das Programm Tiger 3, die seit November 2019 Frankreich, Spanien und Deutschland im Rahmen der Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit (PESCO) zusammenführt, auf starken Gegenwind stoßen, erweist sich Berlin als immer schwieriger zu überzeugen, in die Modernisierung des europäischen Kampfhubschraubers zu investieren. Tatsächlich wären die Flugzeuge nach Angaben der Bundeswehr besonders schwer im einsatzfähigen Zustand zu halten und würden angesichts des Bedarfs keine ausreichende Verfügbarkeit bieten. Ohne jemals ihre eigenen Wartungsverfahren in Frage zu stellen und die Rolle des Flottenformats in dem thema schien sich deutschland seit dem immer offener für den helikopter zu interessieren Boeing AH-64E Apache, die nicht ohne große Probleme für Frankreich und möglicherweise für Spanien gehen würde, eigene Geräte zu entwickeln.

Zu glauben US-amerikanischer Journalist Gareth Jennings, Boeing hätte zwar das Interesse Deutschlands für seinen Kampfhubschrauber bestätigt und sogar ein Auskunftsersuchen an den Flugzeughersteller in Seattle gerichtet. Problem, diese Anfrage wäre vor der Covid-Krise gesendet worden, an die wir uns erinnern, im Dezember 2019 begonnen zu haben. Daher verstehen wir, dass sich Berlin gleichzeitig im Rahmen von PESCO im November 2019 verpflichtet hätte, den Tiger 3 zu entwickeln, und zwar ohne etwas darüber zu sagen gegenüber seinen europäischen Partnern, hätte Boeing bestenfalls gleichzeitig, im schlimmsten Fall vor einer Verpflichtung nach Brüssel mit Paris und Madrid um Informationen zum AH-64E Apache gebeten.

Der Tiger 3 würde dem europäischen Kampfhubschrauber neue Einsatzmöglichkeiten bieten, die es ihm ermöglichen, über 2030 hinaus effizient zu bleiben

Dies stellt natürlich ein großes Glaubwürdigkeitsproblem gegenüber der Methode Berlins in diesem Dossier, aber auch in allen Kooperationsprogrammen mit Paris und Madrid dar. In der Tat, wenn sich die deutschen Behörden dauerhaft einen Ausweg aus den Vereinigten Staaten oder anderen europäischen Partnern reservieren (wir denken an das britische Tempest-Programm, das mit SCAF konkurriert), verstehen wir, warum Berlin bei diesen Verhandlungen gegenüber Frankreich so unnachgiebig sein kann, und in der Tat äußerst vorteilhafte Vereinbarungen für die eigene Branche zu erhalten, die über das Maß hinausgehen, das Gerechtigkeit rechtfertigen würde. Darüber hinaus schwächen die deutschen Behörden mit zwei Hasen gleichzeitig nicht nur die Stärke der deutsch-französischen Partnerschaft, sondern auch die französischen Armeen selbst, die auf diese alternativen Programme zur Planung ihres zukünftigen Aufstiegs setzen.

Wir denken hier natürlich an das MAWS-Programm, das seitdem eingestellt wurde Berlin hat seine Entscheidung zum Erwerb der amerikanischen P-8A Poseidon bekannt gegeben, was Paris ohne offensichtliche Lösung zurücklässt. Was wäre, wenn diese Methode auf SCAF angewendet würde, wie man es sich bei der amerikanischen NGAD oder der britischen Tempest als Alternative vorstellen kann, oder auf das MGCS-Programm, bei dem Großbritannien, Schweden und Italien eindringlich an die Tür klopfen? nur ganze Teile der französischen Industrie- und Technologiekapazitäten erschießen, aber die Pläne zur Modernisierung der Streitkräfte ernsthaft untergraben, auch wenn sich die Sicherheitslage weiter verschlechtert.

Berlins Wahl der P-8A Poseidon als Ersatz für einen Teil seiner P-3C ist ein fataler Schlag für das deutsch-französische Seepatrouillenflugzeugprogramm MAWS

Schließlich ist anzumerken, dass im konkreten Fall des Tiger 3 aufgrund der industriellen Beteiligung am Tiger-Programm selbst Paris und möglicherweise Madrid gezwungen wären, deutsche Industriepartner für die Modernisierung ihrer eigenen Geräte entschädigungslos einzubeziehen. aus Berlin, obwohl es wahrscheinlich ist, dass Boeing seinem Kunden eine Industriekompensation gewährt, zumal dieser auch 53 schwere Transporthubschrauber bestellen könnte. Jedenfalls lässt diese Enthüllung zweifellos Zweifel an den tatsächlichen Wünschen Deutschlands in Bezug auf eine Zusammenarbeit mit Frankreich aufkommen und sollte die französischen Behörden auffordern, ihre eigenen Zusagen zu revidieren oder sich sogar an andere Partner zu wenden, wahrscheinlich weniger glücklich, aber viel zuverlässiger .

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