Indische U-Boote: Der Wettbewerb, den man für die Naval Group nicht verpassen sollte

Nach dem Abzug der Kockums und ihres U-Bootes A26 Oceanic Anfang 2020 ist nun die deutsche TKMS mit ihrem Typ 214 an der Reihe, das Handtuch zu werfen Indischer Wettbewerb P75i zum Bau von 6 ozeanischen U-Booten mit anaerobem Antrieb AIP in den Werften des Landes mit einer wichtigen Dimension des Technologietransfers. Er bleibt 4 Hersteller nehmen an diesem Wettbewerb teil : spanisch Navantia mit dem S-80 Plus, der südkoreanische Huyndai mit dem DSME-3000 abgeleitet von Dosan Ahn Changho-Klasse, der russische Rubin mit die Amur-Klasse, und der SMX 3.0 von French Naval Group, abgeleitet von Atomangriff U-Boot Suffren und das Shortfin Barracuda-Programm, das in den letzten Wochen nach dem zunehmend umkämpfter Haltungswechsel aus Australien zugunsten amerikanischer oder britischer nuklearbetriebener Tauchboote.

Für den französischen Schiffbauer ist dieses indische Programm daher nicht nur aus kommerzieller, sondern auch aus technologischer Sicht von strategischer Bedeutung, um auf dem zunehmend konventionellen Antriebs-U-Boot-Markt weiterhin ein wichtiger Akteur zu bleiben. mit der Ankunft neuer Spieler wie China (Typ 039), Japan (Taïgei-Klasse) sowie Spanien (S-80 plus) und Südkorea (Dosan Ahn Changho-Klasse). Die beiden letztgenannten nehmen ebenfalls an diesem Wettbewerb teil, während sich zwei traditionelle Player auf diesem Markt, Schweden und Deutschland, als Zeichen der Zeit lieber zurückziehen. Seit einigen Monaten scheinen indische Kommentatoren davon auszugehen, dass die Entscheidung in diesem Wettbewerb zwischen den beiden traditionellen Partnern der indischen Marineindustrie, Russland und Frankreich, getroffen wird. Und wie wir sehen werden, weist das französische Angebot viele Stärken auf, um den Herausforderungen gerecht zu werden.

Die Vorteile des Barracuda SMX 3.0

Der wichtigste Vermögenswert im französischen Fall stammt aus dem U-Boot selbst. Vorerst nominiert SMX 3.0, es ist eine abgeleitete Version von Barracuda Shortfin, mit den neuesten technologischen Fortschritten, die für das ANS-Programm der Suffren-Klasse der französischen Marine entwickelt wurden, heute zweifellos eines der besten U-Boote dieses Typs, insbesondere für „Hunter Killer“-Missionen, also die Jagd auf feindliche U-Boote. Tatsächlich ist die SMX 3.0 das imposanteste U-Boot unter den 4 angebotenen Schiffen mit einer Länge von fast 85 Metern und einem Durchmesser von 8,5 Metern und einer Verdrängung von mehr als 3500 Tonnen unter Wasser. Das Schiff ist so konzipiert, dass es der eines ANS am nächsten kommt, während es beim herkömmlichen AIP-Antrieb bleibt. So kann es wie die Suffren dank ihres Pump-Jet, einem Mantelpropeller, der die Schallausbreitung und die Kavitation des Treibpropellers reduziert, mit hoher Geschwindigkeit geräuschlos navigieren. Die Energie des Schiffes wird geliefert von das neue FC2G AIP-Modul, das von der Naval Group entwickelt wurde, sowie auf die in Zusammenarbeit mit SAFT entwickelten neuen Ionen-Lithium-Batterien, die eine Tauchautonomie von mehreren Wochen und Verdrängungsgeschwindigkeiten nahe der eines ANS bieten.

Der SMX 3.0 ist abgeleitet vom SMX 0cean-Konzept, das bereits die Integration von VLS vorsah

Darüber hinaus bieten die an Bord des SMX 3.0 verfügbare Länge und das verfügbare Volumen erhebliche Möglichkeiten, um vertikale Startsysteme oder VLS zu integrieren und so zu implementieren die schwere Überschallrakete Brahmos. Ursprünglich als von Neu-Delhi gewünschte Option vorgestellt, hat sich diese Notwendigkeit nun als zwingende Notwendigkeit herausgestellt, was vielleicht den Rückzug von TKMS erklärt, während die 8m40 lange Brahmos-Rakete eine tiefgreifende Neukonstruktion des vorgeschlagenen Typs 214 erfordert hätte. Der letzte große Vorteil für den SMX 3.0, die ANS der Suffren-Klasse, die bei der französischen Marine in Dienst gestellt werden und viele Technologien mit dem in Neu-Delhi vorgeschlagenen Modell teilen, um insbesondere das Potenzial bestimmter Schlüsseltechnologien wie der Pump-Jet, die Saint-André-Kreuzsteuerung oder die reflexionsarme Beschichtung, die das Schiff bedeckt, um Schallwellen zu absorbieren, insbesondere bei aktivem Sonar.

Die Stärken der Naval Group in Indien


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