Die drei deutschen Verteidigungswerften stellen sich gemeinsam den nationalen und internationalen Herausforderungen

Die deutsche Presse enthüllte kürzlich, dass Berlin seit mehreren Monaten versucht, seine Marineindustrie zu konsolidieren, um einen einzigen nationalen Champion zu schaffen, der in der Lage ist, mit der französischen Marinegruppe, der italienischen Fincantieri und sogar der Spanierin Navantia zu konkurrieren. Diese inzwischen von deutschen Industriellen bestätigte Fusion scheint eine Reaktion auf die Vergabe des Entwicklungsauftrags für die MKS-180-Fregatten an die niederländische Firma Damen im vergangenen Januar zu sein. Der in Deutschland erwähnte Zusammenschluss würde vorerst drei Unternehmen betreffen. Logischerweise würden wir ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) finden, einen deutschen Giganten im Bau von Militärschiffen und U-Booten mit Sitz in Hamburg. Der aktuelle Vertrag...

Lesen Sie den Artikel

Die Vergabe des MKS180-Auftrags an die niederländischen Damen wird vor Gericht angefochten

Das war natürlich zu erwarten. Die Industriegruppe German Naval Yards Kiel (GNYK), Partner von TKMS im Wettbewerb zur Konstruktion und Herstellung der schweren Fregatten des MKS 180-Programms für die deutsche Marine, hat sich für das Angebot der mit der deutschen Damen verbundenen niederländischen Werft entschieden Konzern Blohm+Voss, kündigte an, diese Entscheidung gerichtlich anzufechten. Da TKMS mit der Naval Group und einer Partnerschaft zwischen Damen und der schwedischen Saab um den Ersatz der Walrus-U-Boote der Royal Netherlands Navy im Wettbewerb steht, erscheint es daher unwahrscheinlich, dass es sich dieser Aktion anschließt, was erklärt, warum es sein Partner GNYK ist. …

Lesen Sie den Artikel

Deutschland wählt die niederländischen Damen, um seine neuen Fregatten zu bauen

Die deutschen Behörden haben bekannt gegeben, dass sie die niederländischen Werften Damen in Partnerschaft mit den deutschen Blohm + Voss und Thales Niederlande ausgewählt haben, um die 4 schweren Mehrzweckfregatten MKS 180 (insgesamt 6 Einheiten geplant) zu entwerfen und zu bauen, die sie bilden müssen die Fregatten der Baden-Württemberg-Klasse F125, das Rückgrat der deutschen Hochseemarine im Jahr 2030. 80 % der Arbeiten finden auf deutschem Boden statt, insbesondere auf den Werften von Blohm + Voss in Hamburg. Doch diese Entscheidung dürfte schnell durch Einsprüche und Druck auf Bundestagsebene bedroht werden. Tatsächlich ist die Gruppe...

Lesen Sie den Artikel
Meta-Defense

FREE
VIEW