Deutschland wählt die niederländischen Damen, um seine neuen Fregatten zu bauen

Die deutschen Behörden haben bekannt gegeben, dass sie in Zusammenarbeit mit den deutschen Werften Blohm + Voss und Thales Netherlands die niederländischen Werften Damen ausgewählt haben, um die 4 schweren Mehrzweckfregatten MKS 180 (insgesamt 6 Einheiten geplant) zu entwerfen und zu bauen, die zusammen mit den Fregatten bestehen müssen Klasse F125 Baden-Württemberg2030% der Arbeiten werden auf deutschem Boden durchgeführt, insbesondere auf den Werften Blohm + Voss in Hamburg. Diese Entscheidung dürfte jedoch schnell durch Berufungen und Druck auf Bundestagsebene bedroht sein.

Tatsächlich schätzt die Marinegruppe TKMS, Hauptlieferant der deutschen Marine für ihre Überwasserschiffe und U-Boote, nicht, dass sie den wichtigsten von Deutschland unterzeichneten Industrieverteidigungsvertrag für einen bestimmten Betrag enteignet hat von mehr als 5 Milliarden Euro. Tatsächlich ist es mehr als wahrscheinlich, dass in den kommenden Tagen gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt wird. Wir möchten daran erinnern, dass die deutschen Behörden und insbesondere die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beschlossen hatten, nach zahlreichen Verzögerungen und Ausschreibungen auf europäischer Ebene die Ausschreibung für die Fregatten MKS 180 zu eröffnen Hauptmängel bei der Lieferung der K130-Korvetten und der F125-Fregatten, zwei Programme, die TKMS anvertraut wurden. Und dazu, wie MTU oder Rheinmetall, TKMS hat viele politische Unterstützung des Bundestages, des Deutschen Bundestages, die die Regierungsentscheidung bestätigen muss. Tatsächlich ist die gestern vom deutschen Verteidigungsministerium gemachte Ankündigung wahrscheinlich mehr als umstritten und wird sogar annulliert.

Die Bundesmarine lehnte die Fregatte Baden-Württemberg ab, als sie von TKMS wegen zahlreicher Mängel und Abweichungen ausgeliefert wurde
[Armelse]

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