Die deutsche Schiffbauindustrie konsolidiert sich um Lürssen und GNY Kiel, während sich TKMS an Fincantieri annähert

Seit Anfang des Jahres ist die Konsolidierung der deutschen Marineverteidigungsindustrie eine der Prioritäten Berlins, wie wir in einem früheren Artikel erwähnt haben. Während viele Hypothesen aufgestellt wurden, scheint die Konsolidierung der deutschen Marineindustrie schließlich um die Lürssen-Gruppe mit Sitz in Bremen und die German Naval Yards-Werft in Kiel, eine Tochtergesellschaft der internationalen Holdinggesellschaft Privinvest, zu erfolgen. Dieses Ereignis scheint dann TKMS zu isolieren, eine Marinetochter des Giganten ThyssenKrupp, der seine Überwasserschiffsbauaktivitäten (und damit GNYK) 2011 an Privinvest verkauft hatte, um sich auf U-Boote zu konzentrieren und nur…

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Die Vergabe des MKS180-Auftrags an die niederländischen Damen wird vor Gericht angefochten

Das war natürlich zu erwarten. Die Industriegruppe German Naval Yards Kiel (GNYK), Partner von TKMS im Wettbewerb zur Konstruktion und Herstellung der schweren Fregatten des MKS 180-Programms für die deutsche Marine, hat sich für das Angebot der mit der deutschen Damen verbundenen niederländischen Werft entschieden Konzern Blohm+Voss, kündigte an, diese Entscheidung gerichtlich anzufechten. Da TKMS mit der Naval Group und einer Partnerschaft zwischen Damen und der schwedischen Saab um den Ersatz der Walrus-U-Boote der Royal Netherlands Navy im Wettbewerb steht, erscheint es daher unwahrscheinlich, dass es sich dieser Aktion anschließt, was erklärt, warum es sein Partner GNYK ist. …

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Deutschland wählt die niederländischen Damen, um seine neuen Fregatten zu bauen

Die deutschen Behörden haben bekannt gegeben, dass sie die niederländischen Werften Damen in Partnerschaft mit den deutschen Blohm + Voss und Thales Niederlande ausgewählt haben, um die 4 schweren Mehrzweckfregatten MKS 180 (insgesamt 6 Einheiten geplant) zu entwerfen und zu bauen, die sie bilden müssen die Fregatten der Baden-Württemberg-Klasse F125, das Rückgrat der deutschen Hochseemarine im Jahr 2030. 80 % der Arbeiten finden auf deutschem Boden statt, insbesondere auf den Werften von Blohm + Voss in Hamburg. Doch diese Entscheidung dürfte schnell durch Einsprüche und Druck auf Bundestagsebene bedroht werden. Tatsächlich ist die Gruppe...

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