Mehr Details zum zukünftigen europäischen Kampfhubschrauber Tiger III

Obwohl wir es immer noch nicht wissen ob Berlin sich dafür entscheidet, seine Flotte von Tiger-Kampfhubschraubern zu erhalten und weiterzuentwickeln oder sich mit amerikanischen AH-64 Apache auszurüsten, hat Airbus Helicopters die geplanten Verbesserungen amDer zukünftige Tiger III-Standard, die den Einsatz des Flugzeugs bis 2035 ermöglichen soll, und die Ankunft eines möglichen neuen europäischen Kampfhubschraubers. Somit wird diese neue Version eine fortschrittliche Entwicklung des Missionsmanagements, der Kommunikation und der kooperativen Einsatzfähigkeiten des Flugzeugs integrieren, mit einem neu gestalteten Cockpit, das sich dem Glascockpit von Flugzeugen der neuen Generation nähert, redundanten GPS-Satelliten-Geolokalisierungssystemen und Galileo, einem verschlüsselten Kommunikationssystem der nächsten Generation , wahrscheinlich CONTACT kompatibel für Frankreich, sowie ein taktisches Gefechtsfeld-Datenmanagementsystem, das insbesondere die Integration der zukünftigen Flugzeuge in die SCORPION-Blase der Armee ermöglicht.

Aber die bemerkenswerteste Entwicklung, was Helikopter der Army Light Aviation betrifft, wird zweifellos die Ankunft eines optronischen Mastes sein, der über den Hauptrotor hängt und es dem Flugzeug ermöglicht, die Schlachtfelder zu beobachten oder sogar seine Munition zu führen, während der Schutz von die Deckung, die das Relief oder die menschlichen Elemente bieten. Dies wird ein Mast der neuen Generation sein und nicht der Mast, der in der UnterstützungsHubschrauber-Version verwendet wird Tiger (Tigerunterstützungshubschrauber) oder UHT. Darüber hinaus wird das Gerät über eine neue Selbstverteidigungssuite verfügen, die einen Radar- und Laserdetektor, einen Raketen-Feuerdetektor sowie einen MBDA Modernized Sapphire-Täuschungswerfer umfasst, sodass das Gerät auch in umkämpften Lufträumen und damit in einem hohen Intensitätssituation. Schließlich wird der Tiger III die Kontrolle von Drohnen ermöglichen, eine Fähigkeit, die heute für den modernen Kampf unerlässlich ist.

Die in der Bundeswehr eingesetzte UHT-Version des Tigers verfügt bereits über einen optronischen Mast, da er primär für den Einsatz auf dem europäischen Kriegsschauplatz konzipiert wurde.

Andererseits tauchen die vielen Divergenzen, die zwischen Paris, Madrid und Berlin noch bestehen, in der Präsentation von Airbus Helicopters wieder auf. zu seinem neuen Gerät. So wird die Integration neuer Flugkörper erwähnt, ohne detailliert zu werden. Für Frankreich sollte die neue Panzerabwehrrakete das Ergebnis europäischer Zusammenarbeit sein und möglicherweise auf eine erweiterte Version des neuen MMP von MBDA, im Dienst bei der französischen Armee. Berlin favorisiert seinerseits die neue Version der EuroSpike-Rakete israelischen Designs, die jedoch in Deutschland montiert wird. Sollten sich die deutschen Behörden tatsächlich dazu entschließen, die Entwicklung des Tigers fortzusetzen, ist es daher sehr wahrscheinlich, dass die Endlieferungen wie bei den Vorgängerversionen nach Kunden differenziert und nicht standardisiert werden.

Ab jetzt bleibt abzuwarten, in welche Richtung der Wind über den Rhein bläst. Nachdem sich die neue Dreierkoalition geeinigt hat, haben der neue deutsche Bundeskanzler Olaf Sholz und seine Regierung heute die Zügel des Landes übernommen. Wir werden daher noch einige Wochen oder sogar Monate warten müssen, bis die neue Regierung über diese Schiedsverfahren entscheidet, zumal die neue Verteidigungsministerin Christine Lambrecht zwar eine erfahrene Anwältin ist, aber bisher noch nie eine Funktion in Bezug auf Fragen der Verteidigung. Auf französischer Seite wird hingegen die Modernisierung der 67 Tiger der Leichten Luftfahrt des Heeres mit Spannung erwartet, zumal die Geräte intensiv in der Sahelzone eingesetzt werden und auch die ersten mit gepanzerten Fahrzeugen aus dem SCORPION-Programm ausgestatteten Abteilungen im Einsatz sind dort eingesetzt.

Die Hubschrauberflotte ALAT Tiger ist im Rahmen der französischen Intervention in Mali für Geleit- und Feuerunterstützungsmissionen für Luft- und Bodentruppen sehr gefragt.

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