Für den Generalstabschef der Luftwaffe würden die Programme SCAF und Tempest von einer Annäherung profitieren

Es gibt Sätze, die für sich genommen eine gegebene Situation perfekt zusammenfassen. Und im Interview mit der Website American Defense News, Generalleutnant Ingo Gerhartz, Stabschef der Luftwaffe, sagt, er hoffe, dass die SCAF-Programme, die Deutschland, Frankreich und Spanien zusammenbringen, und Tempest, angeführt von Großbritannien unter Beteiligung von Italien und Schweden, zusammenkommen, in direkt aus den SACEUR-Erklärungen der NATO vor einigen Tagen days, sagt er nur laut, was viele deutsche Beamte flüstern, nämlich dass die Zusammenarbeit mit Großbritannien und Italien, die vor allem den Panavia Tornado und dann den Eurofighter Typhoon beschert haben, für Berlin viel natürlicher und produktiver ist als die Zusammenarbeit mit Paris. von vielen Deutschen als unausgewogen und den Bedürfnissen Deutschlands nicht angemessen empfunden. Und wenn er hinzufügt, dass das Tempest-Programm alle Kriterien und alle Fähigkeiten bündelt, die die Luftwaffe über 2040 hinaus erwartet, nämlich eine hypervernetzte Plattform, die Drohnen in einer digitalen Umgebung implementieren kann, macht er nur eine Tür auf, die bereits geschlossen ist weit offen, nämlich dass Deutschlands Bedürfnisse denen Großbritanniens viel näher sind als denen Frankreichs.

In der Tat für die Luftwaffe, die, erinnern wir uns, bald 45 F / A 18 Super Hornets und E / A 18G Growler der elektronischen Kriegsführung für Tiefenangriffe, Entfernung der Flugabwehr und Teilnahme an der NATO-Abschreckungsmission erwerben wird, der SCAF muss in erster Linie einen Nachfolger des Taifuns hervorbringen, nämlich ein Flugzeug, dessen Hauptaufgabe die Luftüberlegenheit und das Abfangen ist. Für Frankreich hingegen geht es darum, die Rafale im gesamten Spektrum ihrer Luftmissionen zu ersetzen, nämlich Luftüberlegenheit, Luftnahunterstützung, Durchdringung und Eliminierung feindlicher Abwehr, Aufklärung, aber auch nukleare Angriffe, und zwar potenziell im Einsatz an Bord des Nachfolgers des Atomflugzeugträgers Charles de Gaulle. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Luftwaffe vom SCAF ein Flugzeug erwartet, das zu 70 % für die Luftüberlegenheit und zu 30 % für Angriffsmissionen und Anhänge bestimmt ist, d Luftüberlegenheit, 25 % auf Angriffe und Hilfsmissionen, 25 % auf strategische Nuklearangriffe mit großer Reichweite und 25 % auf Marinemissionen an Bord, dh eine Überlappungsrate von nur 25 % zwischen den beiden Notebook-Ladungen.

Für Berlin muss das SCAF vor allem den Typhoon in seinen Luftüberlegenheitsmissionen ersetzen, wie die britische Tempest gegenüber den Taifunen der Royal Air Force.

Der Rest dieses Artikels ist nur für Abonnenten

Vollständig zugängliche Artikel finden Sie im „ Kostenlose Artikel“. Abonnenten haben Zugriff auf die Artikel News, Analysen und Syntheses in vollem Umfang. Artikel im Archiv (älter als 2 Jahre) sind professionellen Abonnenten vorbehalten.

Ab 5,90 €/Monat (3,0 €/Monat für Studierende) – Keine Zeitbindung.


Related posts

Meta-Defense

FREE
VIEW