Die US-Armee investiert in die Kommunikation zwischen Gehirn und Computer

Die Kommunikation zwischen Menschen und einem Computersystem umfasst heutzutage hauptsächlich die Verwendung einer Tastatur oder einer taktilen Schnittstelle und möglicherweise über Sprache. Die Maschine kommuniziert mit dem Menschen über einen Bildschirm und möglicherweise über Ton, insbesondere mit einer synthetischen Stimme. In einer Kampfumgebung ist ein Klang wie der Gebrauch von Händen oder sogar der Gebrauch eines Bildschirms möglicherweise nicht möglich oder zumindest unklug. Für Forscher an der University of Southern California könnte die Lösung auf einer Schnittstelle zwischen Maschine und Gehirn basieren!

Zumindest ist dies das ultimative Ziel, das sich Teams mehrerer amerikanischer, aber auch britischer Universitätsforschungslabors gesetzt haben ein von der US Army finanziertes Projekt. Im Moment scheinen die erzielten Ergebnisse weit entfernt vom Lesen des Denkens zu sein, da es Wissenschaftlern gelungen ist, in einer neuronalen Schnittstelle motorische Signale von anderen Signalen im Gehirn zu trennen. Dies ist jedoch der erste wesentliche Schritt, um dies zu erreichen. Weil das Erkennen und Analysieren der Gehirnströme bewussten Denkens heute den Versuch bedeutet, eine unbekannte Sprache an der Kreuzung einer Autobahn und einer Landebahn eines großen Flughafens zu lernen. Zunächst mussten daher alle parasitären Meldungen beseitigt werden, so dass nur die relevanten Signale analysiert werden mussten.


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