Die deutsche Fregatte Hamburg steigt an Bord eines türkischen Schiffes in Richtung Libyen

Seit der türkischen Intervention in Libyen und insbesondere dem Einsatz der Flottille im Zentrum der Minenerkundungsschiff Orus Reis im östlichen Mittelmeerraum, Berlin hatte an einem teilgenommen Position der Beschwichtigung und Versöhnung mit Ankara, eine Haltung, die in Griechenland manchmal schlecht akzeptiert wird wie in Frankreich. Aber es scheint, dass die deutschen Behörden jetzt beschlossen haben, gegenüber der Türkei mehr Entschlossenheit zu zeigen. In der Tat hat die deutsche Fregatte Hamburg, die an der europäischen Operation Irini teilnimmt, um den Transfer von Waffen und Kombattanten nach Libyen zu verhindern, fing das 16.000 Tonnen schwere Containerschiff Roselina-A unter türkischer Flagge ab 200 km von der libyschen Küste entfernt, um eine Inspektion durchzuführen.

Die türkischen Behörden reagierten wie die Presse des Landes sofort mit einem Verbot der Inspektion des Schiffes, einer legalen Haltung im Seerecht, außer um extraterritoriale Rechte wie die Vereinigten Staaten zu erwerben. Das deutsche Inspektionsteam musste dann das Schiff verlassen und erklärte, dass die Durchsuchungen innerhalb der vorgegebenen Zeit keine illegale Fracht aufdecken konnten. Seitdem konkurrieren die beiden Länder in Mitteilungen, um ihre jeweiligen Positionen und die Rechtmäßigkeit der ergriffenen Maßnahmen herauszustellen.

Die von der Europäischen Union geleitete Operation Irini zielt darauf ab, den Transfer von Waffen und Kombattanten in Libyen gemäß dem von den Vereinten Nationen erlassenen Embargo abzufangen.

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