Der neue chinesische Zerstörer Typ 052DL ist zur Erkennung von Stealth-Flugzeugen ausgerüstet worden

Allein der chinesische Zerstörer der Klasse 052D ist ein Symbol für Pekings neue Ambitionen auf die Vorherrschaft der Marine. Die von der NATO identifizierten Luyan-III mit einer Länge von 157 m und einer Tonnage von 7000 Tonnen in ihrer ursprünglichen Version verwenden tatsächlich eine Vielzahl von Detektoren und Waffensystemen, die zu den Ausrüstungen der besten westlichen Marineoberflächenkampfeinheiten gehören. So trägt das Schiff ein Radar vom Typ 346 mit aktiven AESA-Antennen für den Einsatz von Luftzielen und die Steuerung von HHQ-9-Flugabwehrraketen, deren Reichweite 400 km erreichen könnte und die gleichwertige Leistungen mit dem amerikanischen AEGIS-System erbringt, das die Kreuzer Ticonderoga und den Zerstörer A. Burke ausrüstet. Hinzu kommen ein UHF-Radar vom Typ 518 zur Fernerkennung, das insbesondere gegen Stealth-Flugzeuge aufgrund von Resonanzphänomenen wirksamer ist, ein Bogensonar, ein in variabler Tiefe gezogenes Sonar, eine 100-mm-Kanone, in CIWS und 64 Raketen, die in ebenso vielen vertikalen Silos enthalten sind.

Von den 32 geplanten Zerstörern des Typs 052D 28 wurden bereits gestartets und 14 sind in Betrieb. Es ist genau aus der 14. Einheit, der Zibo, dass der Zerstörer modifiziert wurde, um auf Änderungen in der taktischen Situation zu reagieren, mit der die Schiffe konfrontiert werden können. Die Hauptänderung betrifft Verlängerung des Rumpfes von 157 auf 161 mund dies, um den Flugzeughangar zu vergrößern, der bisher nur einen mittelgroßen Hubschrauber vom Typ Z-9, eine lokale Version des französischen Dauphin, aufnehmen konnte. Im Jahr 2019 begann die chinesische Marine, die ersten Z-20-Hubschrauber in der Nähe von American Sea Hawks wahrzunehmen, die schwerer und effizienter als die Z-9 waren, weshalb Zerstörer vom Typ 052D ihren Hangar verlängerten, was zu einer Verlängerung des Hangars führte 4 Meter Verlängerung des Rumpfes.


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