Die deutsche Schiffbauindustrie konsolidiert sich um Lürssen und GNY Kiel, während sich TKMS an Fincantieri annähert

Seit Anfang des Jahres ist die Konsolidierung der deutschen Marineverteidigungsindustrie eine der Prioritäten Berlins. wie wir in einem vorherigen Artikel erwähnt haben. Während viele Hypothesen aufgestellt wurden, scheint es schließlich so zu sein, dass die Konsolidierung der deutschen Marineindustrie um die in Bremen ansässige Lürssen-Gruppe und die Werft der deutschen Marinewerften in Kiel, einer Tochtergesellschaft der internationalen Holding Privinvest, stattfindet.

Diese Veranstaltung scheint TKMS zu isolieren, die Marinetochter des Riesen ThyssenKrupp, die 2011 ihre Bauaktivitäten von Oberflächenschiffen (und damit GNYK) an Privinvest verkauft hatte, um sich auf U-Boote zu konzentrieren und nur ihre hervorragenden Büros zur Studie zur Gestaltung von Oberflächenschiffe behielt. Parallel zur Annäherung zwischen GNYK und Lürssen hat TKMS wohl daher begonnen, mit den italienischen Fincantieri über eine Annäherung zwischen den militärischen Marineaktivitäten der beiden Gruppen zu diskutieren.

Wenn die Fregatten F125 von TKMS entworfen wurden, so wurden sie größtenteils von den Werften von Lürssen gebaut. TKMS scheint heute jedoch nicht in den Zentralisierungsprozess deutscher Marineindustrieller integriert zu sein

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