MGCS: Die ersten Abkommen zwischen Frankreich und Deutschland über den künftigen europäischen Kampfpanzer werden unterzeichnet

Am 28. April haben die französische Armeeministerin Florence Parly und die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer gab bekannt, zwei wichtige Vereinbarungen unterzeichnet zu haben für das Panzerprogramm MGCS (Main Ground Combat System) der nächsten Generation. Im gegenwärtigen Kontext führte diese Unterzeichnung weder zu einer offiziellen Zeremonie noch zu einem physischen Treffen zwischen den beiden Ministern, aber sie markiert immer noch den effektiven Start des MGCS.

Geplant für März oder April, dieser neue Fortschritt im MGCS-Programm musste auf die Finanzierungsvereinbarung des Bundestageshaushaltsausschusses gewartet werden. Nachdem dies geschehen ist, wurde eine erste Rahmenvereinbarung unterzeichnet, um die Organisation des Projekts sowie den Aufbau von Programmverwaltungsstrukturen in beiden Ländern festzulegen. Bei dieser Gelegenheit wurde vor allem auch eine zweite Umsetzungsvereinbarung unterzeichnet.

Designated Implementing Arrangement 1: Mit diesem Implementierungsabkommen können Frankreich und Deutschland eine Studie in Auftrag geben, um die Architektur des zukünftigen MGCS zu definieren. Dieser Vertrag sollte über einen Zeitraum von zwei Jahren abgeschlossen werden. Am Ende dieses Vertrags kann mit der nächsten Phase des Programms fortgefahren werden, nämlich der Entwicklung technologischer Demonstratoren.

Das MGCS wird sich nicht nur auf einen zukünftigen schweren Panzer beziehen, sondern auch auf Kommunikationsnetze und entfernte Vektoren, möglicherweise ferngesteuert, Land und Luft.

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