Die Ansichten der Künstler über den B-21 Raider der US Air Force sagen viel aus

Am 31. Januar präsentierten die USAF und Northrop Grumman erstmals seit 21 drei neue Künstleransichten des künftigen schweren Bombers B-2016 Raider. In Wirklichkeit handelt es sich um dasselbe 3D-Rendering, das in drei verschiedene Umgebungen eingebettet ist. Eine recht nüchterne Präsentation, die allerdings mehr sagt, als man an das neue Gerät denken würde.

Neue Details und Bestätigungen zum B-21 Raider

Der vorgeschlagene Blickwinkel sagt noch nichts über die Düsen des Flugzeugs aus, bestätigt jedoch das Vorhandensein von Lufteinlässen, die in den Rumpf integriert sind. Besonders einfach in ihrer Konstruktion, da sie keine Grenzschicht oder ISD-Falle aufweisen, sind sie tatsächlich besonders aufwendig zu entwickeln, da sie verursachen im Allgemeinen Probleme mit der Luftströmung und damit Reaktorleistung. Sie ermöglichen jedoch eine bessere Integration der Triebwerke (a priori zwei Derivate ohne Nachverbrennung des P & W F135, der die F-35 ausstattet) und vor allem eine erhöhte Tarnung des Flugzeugs. Es ist auch ein Lufteinlass in den Rumpf integriert in Zukunft tanken US Navy Drohne. Am Ende würden der zentrale Rumpf, die Lufteinlässe und der Tragflügel ein noch homogeneres Ganzes bilden als bei der B-2, wodurch es möglich wäre, den Traum vom fliegenden Flügel von Jack Northrop auf den Höhepunkt zu treiben.

Whiteman AFB heißt jetzt B-2As willkommen. Es sollte eine der ersten drei Stützpunkte des B-21 Raider sein, der zweifellos regelmäßig in Guam oder Diego Garcia eingesetzt wird.

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