Der deutsche Tornado könnte nicht mehr an NATO-Missionen teilnehmen

Laut der deutschen Zeitschrift Des Spiegel unter Berufung auf einen Luftwaffenbericht sind die Flugzeuge Der deutsche Tornado könnte nicht mehr an NATO-Missionen teilnehmenund insbesondere Nuklearmissionen. Seit der Inbetriebnahme bei der Luftwaffe im Jahr 1982 konnten deutsche Tornados die Gravitationsbombe B61 tragen. Demnach wäre das Flugzeug nicht mehr in der Lage, mit NATO-Kommunikationsinfrastrukturen zu kommunizieren und somit in die Luftwaffe des Bündnisses integriert zu werden. 

Dieses "Leck" tritt in einem bestimmten Zusammenhang auf, als der Stabschef der Luftwaffe, der sich offen und beharrlich für die F35 ausgesprochen hatte, und dies, obwohl die deutsche Regierung bereits eine hatte, zum ersten Mal zur Ordnung gerufen wurde. 

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